Hompage des Obst- und Gartenbauverein Aichwald e.V.


Nächste Veranstaltung / News:

Jungbaum-Bestellung – Abholung

 

Am Samstag, 12.11.22 ab 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

können die Jungbäume und Zubehör am Horben - Parkplatz abgeholt und auch

gleich bezahlt werden. 

 

Bezahlung per Paypal ist möglich.

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Leitfaden zur Obstbaumpflanzung
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Einen Obstbaum richtig pflanzen
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„Der ganze Sommer in einem Apfel“

 

Sammelbestellung von Jungbäumen für Aichwald 2022

- Standard- sowie Biobäume

- Hochstamm und Halbstamm

- Pfähle, Anbindematerial, Wühlmauskörbe, Verbiss-Schutz

- Tipps und Hilfe für die Anpflanzung bei Abholung

- Es können max. 5 Bäume bestellt werden.

 

Gemeinsam mit der Gemeinde Aichwald setzen wir uns für eine Verjüngung bzw.

gegen die Überalterung des Baumbestandes ein.

 

Wir bieten allen Streuostwiesenbesitzer oder die es werden wollen eine Sammelbestellung an. Die

Gemeinde unterstützt diese Aktion mit einem Zuschuss.

 

Leider gibt es einen rapiden Rückgang von Streuobstbeständen in Baden-

Württemberg. Waren es 1965 noch 18 Millionen, sank die Zahl auf 7,1 Millionen im

Jahr 2015. Helfen sie mit, unser Kulturgut „Streuobstwiesen“ zu erhalten, indem sie

Bäume wieder auf ihren Wiesen neu anpflanzen. Wir wollen doch alle im Frühjahr die

Blütenpracht genießen, im Herbst in einen saftigen Apfel beißen oder einen

gesunden Apfelsaft daraus herzustellen sowie die Bienen mit reichlich Futter

versorgen.

 

Bestellschein ausfüllen und abgeben bei folgenden Personen:

 

Schanbach:   Markus Hailer, Hauptstr. 47 (0170-1878046)

Lobenrot:       Sybille Hackbarth, Steinäcker 2 (362906 oder 0172-8926147

Aichschieß:   Michael Schefenacker, Alte Dorfstr. 21/1 ( 364235 oder 0172-6232416)

Aichelberg:    Patrick Hackbarth, Weinbergweg 3 (0173-4710118)

 

Oder per E-Mail an: info@ogv-aichwald.de

--> Der Bestellzettel muss nicht per Email mitgeschickt werden, einfach in Schriftform eure Bestellung verfassen und per Email rausschicken.

 

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Mobile Saftpressaktion für alle Streuobstwiesenbesitzer 

 

Mittwoch: 12.10.22 Brennerei Schefenacker, Aichschieß, Alte Dorfstr. 21

 

Wieviel Gesamtobstmenge benötigen wir für die Mobile Saftpresse am Tag?

  • Mind. ca. 3000 kg

  • Max.  ca. 6000 kg

 

  • Mindestmenge 150 kg Obst für eine Pressung. 

Wir bitten Sie, nach Möglichkeit einen Helfer mitzubringen.

 

  • Der Saft kann lose, also für das Fass abgepresst werden. Fässer müssen gestellt werden.

 

  • Abfüllung in Bag-in-Box-Verpackung 3, 5 und 10 l

Die sogenannte Bag-in-Box-Verpackung, auf deutsch „Beutel-in-Schachtel“, besteht aus einem Innenbeutel, der mechanisch durch eine Umverpackung aus Wellkarton gestützt und geschützt wird.

Man öffnet ein vorgestanztes Fenster und kann das Getränk aus einem einfachen Zapfhahn entnehmen. Bei entsprechender Handhabung gelangt bei der Entnahme von außen keine Luft in den Beutel, so dass Oxidationsvorgänge oder Verkeimungen vermieden werden.

Auf diese Weise kann man die Säfte ca. 1 Jahr lagern und nach dem Öffnen ist der Saft ohne Kühlung bei Zimmertemperatur bis zu 3 Monate haltbar.

 

  • Nur reifes Obst gibt fruchtigen Saft ! Gesund und lecker, da der Saft kein Zucker oder Zusatzstoffe beinhaltet und der Saft ist aus ihren eigenen Äpfeln gepresst wird.

 

  • Je nach Obstsorte erhält man zwischen 60 und 70 l Saft aus 100 kg Obst.

 

Kosten für die Abfüllung Bag-in-Box:

3 l Bag in Box Komplett 3,50 €

3 l Beutel ohne Karton 3,00 €

5 l Bag in Box komplett 4,50 €

5 l Beutel ohne Karton 4,00 €

 

Nur Waschen und Pressen:  0,40 Cent pro Liter. 

 

Ganz wichtig:

Notwendig ist eine Anmeldung mit der zu verarbeitenden Menge, Abfüllungsgröße und Termin bzw. Abfüllort, damit eine Einteilung vorgenommen werden kann. Nach Anmeldeschluss werden sie telefonisch benachrichtigt, zu welcher Uhrzeit sie eingeteilt sind.

Anmeldung bei:

Fam. Hackbarth Tel. 362906 oder 0172-8926147 

Markus Hailer Tel. 0170-1878046 ab 18.00 Uhr

 

Anmeldeschluss für den Termin 24.09.22: 17.09.22

 

Anmeldeschluss für den Termin 12.10.22: 08.10.22

 


Der OGV- Aichwald bewirtet die fleißigen Wanderer am Milchhäusle in Lobenrot.


Anmeldung für unseren Newsletter, so werdet Ihr bei Änderungen immer zeitnah informiert:

 


Jahresprogramm 2022-2023 findet Ihr hier

Leider sind aufgrund der Corona Pandemie weiterhin alle Termine mit Vorbehalt.

 

Aktuell kann keiner voraussagen, wie sich das Vereinsjahr 2021 entwickeln wird. Es bleibt spannend.

 

Bleibt gesund!


Datenschutzerklärung

 

Warum Datenschutz?

 

Datenschutz ist wichtig, weil wir mit seiner Hilfe vor Datenmissbrauch geschützt werden. Ein derartiger Schutz wird vor allem im Zusammenhang mit der Digitalisierung immer wichtiger.

 

Mit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurde der Datenschutz in der EU verschärft. Zudem gibt es umfassende Rechenschaftspflichten.

 

Aus diesem Grund müssen wir als Verein von Zeit zu Zeit ebenfalls unsere Regelungen nachschärfen, damit unsere Mitglieder, aber auch der Verein geschützt ist.

 

 

 


Die Mistel

 

Die Mistel ist ein Schmarotzer und schwächt viele alte Streuobstbäume. Im Februar/März beginnt die Blüte, Anfang Dezember reifen die weißen Beeren. Die Beeren dienen manchen Vogelarten als Nahrung. Im ausgeschiedenen Kot sind noch die nicht verdaubaren Samen und auf diese Weise ist eine weiträumige  Verbreitung möglich. Jedoch auch durch gefallene Beeren auf Äste ist die Vermehrung gegeben.

 

Deshalb pflegen sie ihre Streuobstbäume und entfernen sie die Schmarotzer, der Baum wird es ihnen danken.

 

Die Mistel ist nicht geschützt und kann jederzeit entfernt werden.

 

 


Die Forsythie und die Kornelkirsche

 

Wussten Sie, dass die Forsythie zwar schön gelb blüht aber für Bienen und anderes Insektenvolk völlig wertlos ist. Durch Kreuzung zweier Arten gibt es weder Blütenstaub noch Nektar. Die Gartenform ist steril.

 

Ganz anders bei der Kornelkirsche. Der Strauch blüht ebenfalls gelb und ist ein Füllhorn für die Insektenwelt. Das Holz ist sehr hart und die roten Früchte sind essbar und können zu Gsälz (Marmelade), Sirup oder in der Brennerei als Destillat verarbeitet werden. Früher wurden die Früchte gegen Gicht oder Magenleiden eingesetzt. Die Reifezeit (je nach Standort) ist zwischen Ende August und Anfang Oktober. Lassen Sie die roten Steinfrüchte gut ausreifen, dann erreichen sie im vollreifen Zustand den höchsten Zuckergehalt. Sobald die Früchte tiefrot und leicht glasig sind und der Fruchtsaft schon bei leichtem Druck austritt, ist das optimale Reifestadium erreicht. Wer sie nicht nutzen möchte, lässt sie hängen für Kleintiere und Vögel.

 


Los geht es !!! mit der Bio-Zertifizierung

 

Der erste Schritt ist getan. Wir haben uns mit der Beutelsbacher Fruchtsaftkellerei in Verbindung gesetzt. Dazu brauchen wir jetzt Ihre Teilnahme und Mithilfe.

 

- Ertragsflächen in ar:

 

D.h. füllen Sie bitte den Erfassungsbogen aus. Die Flurstücknummern und Flurkarte erhalten Sie auf dem Rathaus. Eine Luftbildkarte (Fiona) kann über das Internet (www.geoportal-bw.de) heruntergeladen werden, dabei sind wir Ihnen gerne behilflich.

 

- Ungefährer Durchschnitt des Obstertrages

 

Diese Daten benötigen wir, erst dann können wir mit der Fruchtsaftkellerei die weitere Vorgehensweise besprechen. Falls Sie noch keine Unterlagen haben, können diese von unsere Internetseite (www.ogv-aichwald.de) heruntergeladen oder bei folgenden Adressen abgeholt werden.

 

Fam. Hackbarth, Steinäcker 2, Lobenrot, Tel. 362906 (Urlaub vom 09.03.-16.03.)

 

Markus Hailer, Hauptstr. 47, Tel. 90126630 (abends)

 

Sämtlichen Unterlagen sollten bis zum 30.03. bei o.g. Adressen abgegeben werden. Nachfolgend nochmals die grundlegenden Informationen.

 

Der Obst- und Gartenbauverein Aichwald (OGV) bietet seinen Mitgliedern an, ihre Streuobstwiesen in einem Sammelverfahren ohne bürokratischen Aufwand zertifizieren zu lassen. Wer sich an der Sammel- oder Gruppenzertifizierung beteiligen will, muss im Wesentlichen nachfolgende Dinge beachten:

 

- Der Erzeuger, das ist der Besitzer oder Bewirtschafter (Pacht) meldet alle seine Streuobstflächen mit Apfelbäumen unter Angabe von Gewann, Flurstücksnummer mit Flurkarte oder Luftbildkarte, Größe (ar), Art und Anzahl von Obstbäumen auf einem speziellen Formular beim OGV an.

 

- Nicht möglich ist, dass ein und derselbe Erzeuger z.B. einen Teil seiner Flächen mit Apfelbäumen ökologisch und einen anderen Teil konventionell bewirtschaftet; da wäre die Wahrscheinlichkeit der   Vermischung von „normalem“ und „Bio-Obst“ zu groß.

 

Der Erzeuger schließt einen Vertrag mit dem OGV-Aichwald, dessen wichtigster Punkt ist, dass sich der Erzeuger verpflichtet, die angemeldeten Obstflächen nach den EU-Öko-Verordnungen zu bewirtschaften. Das heißt vor allem, wenn überhaupt Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, dann nur die für den ökologischen Landbau zugelassenen* - diese Bedingung erfüllen so gut wie fast alle Streuobsterzeuger schon bisher und deshalb ist fast immer eine Bio-Anerkennung ohne Warte- bzw. Umstellzeit möglich.

 

- Für Obst aus Hausgärten wird die Zertifizierung nicht angeboten.

 

- Wer sich an der Sammelzertifizierung seiner Streuobstwiesen beteiligen will, muss Mitglied beim Obst- und Gartenbauverein sein oder Mitglied werden.

 

- Abnehmer des Bio-Obstes ist die Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei. Diese übernimmt derzeit die durch den Zertifizierer anfallenden Zertifizierungskosten.

 

- Die beim OGV anfallenden Kosten werden umgelegt auf die Teilnehmer nach Größe der Grundstücke.

 

Stand 25.02.19

 

*Eine Liste der im ökologischen Landbau zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die von der Bundesanstalt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ständig aktualisert wird, ist im Internet unter www.bvl.bund.de/infopsm abrufbar.

 

 

Alle Dukumete sind im Bereich Bio-Zertifizierung zu finden.

 

 

 

 



Jahresprogramm 2022-23